An meinem Ruhetag wurden Fahrrad und Klamotten mal einer Grundreinigung unterzogen und ich genoss die Zeit um mal die Beine hochzulegen und mich im Meer zu erfrischen. Am Abend wurde bei Ferdi, dem lokalen Pizzabäcker, das Deutschlandspiel geschaut. In Gesellschaft von zwei Österreichern feierten wir den ersten deutschen Sieg dieser EM.
Die elfte Etappe führte zunächst an der Küste entlang. Spektakuläre Ausblicke luden ständig ein anzuhalten und die Aussicht zu genießen – was für ein Erlebnis.
Der zweite Teile der Etappe führte ins kroatische Hinterland. Entlang an Olivenbäumen und Weinplantagen genossen Carsten und ich die Sonne und die Eindrücke dieses wunderschönen Landes.
Der Campingplatz, den ich zunächst als Etappenziel ausgesucht hatte, entpuppte sich als Hippie-Zeltlager, was mir nicht so zusagte. Also ging es noch 20 km Richtung Süden nach Prematura. Dort fand ich einen Campingplatz direkt am Wasser. Damit ist der südlichste Punkt der Tour erreicht.
Bei Ćevapčići und dem EM Spiel Spanien gegen Kroatien ließ ich den Tag ausklingen und freue mich schon auf die morgige vorletzte Etappe. Wir kommen Trieste näher.
Cheers.
Südlicher wird es nicht mehr

Eine Antwort zu „Südlicher wird es nicht mehr“
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Hallo Phili, das hört sich richtig toll an undfreutuns sehr, dass Du jetzt auch richtig die Fahrt genießen kannst. Das Wetter wird Dir auch in Zukunft treu und angenehm bleiben. Habe noch eine tolle Fahrt mit tollen Erlebnissen. Die Fotos sind sehr interessant und gefallen uns sehr gut. . Eine erholsame Nacht wünsche n Dir Deine Oma. Und Dein Opa






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